Artikel im Mai 2010

Carola Kühn:

Wenn das Nabelschnurblut einmal gebraucht wird, sind wir für Sie da

Die werdenden Eltern wollen oft von uns wissen: Wie läuft das eigentlich ab, wenn unser Kind das Nabelschnurblut eines Tages wirklich mal brauchen sollte?

Wichtig ist: Vita 34 ist auch nach der Einlagerung weiterhin Ihr Ansprechpartner. Sie als Eltern oder später Ihr Kind kontaktieren uns einfach am schnellsten telefonisch, wenn sich die Frage einer möglichen Anwendung stellt. Unsere Fachberatung wird Sie zu Therapiemöglichkeiten beraten, versuchen, geeignete Behandlungseinrichtungen zu ermitteln, und auf Wunsch Kontakte zu Ärzten und Kliniken für Sie knüpfen. mehr…

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Katja Fischer:

70.000 mal Nabelschnurblut

Familie Hüffer mit Chefarzt Prof. Dr. Niesert, Hebamme und Oberarzt Dr. Krümpelbeck

Letzte Woche hatten wir einen tollen Grund zum Feiern: Die 70.000ste Einlagerung war geschafft! 70.000 Nabelschnurblute liegen nun in unseren Kryo-Tanks, eine beeindruckende Zahl! Ich hatte anschließend das Vergnügen, die frischgebackenen Eltern zu informieren. 

Als ich Herrn Hüffer mitteilte, dass sein kleiner Sohn Jerome unser Jubiläumskind ist, war er hellauf begeistert! Er wollte es gleich seiner Frau Bianca erzählen. Frau Hüffer lag nämlich noch im Elisabeth-Krankenhaus in Essen und erholte sich von der Geburt. Jerome war am 7. Mai per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. mehr…

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Die Nabelschnurblut-Einlagerung von A bis Z – Teil 2

Im zweiten Teil unserer Serie zeigen wir, was nach der Ankunft des Nabelschnurbluts bei uns im Labor passiert. In der Probenvorbereitung wird das Nabelschnurblut gewogen, alle Daten von Mutter und Kind erfasst und alle Materialen, die für die spätere Präparation notwendig sind, bereit gestellt. Außerdem wird erklärt, warum wir trotz höheren Aufwands das komplette Nabelschnurblut einlagern und es nicht separieren. Viel Spaß beim Anschauen!

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Innovative Stammzelltherapie für Herzinfarktpatienten

kardiale Stammzelltherapie nach Herzinfarkt

Isolierte Stammzellen aus dem Knochenmark werden direkt in den geschädigten Herzmuskel gespritzt.

Der Herzchirurg Prof. Dr. Gustav Steinhoff von der Uniklinik Rostock und sein Team verfolgen einen innovativen Therapieansatz bei Patienten mit Herzinfarkt: Sie setzen auf die Selbstheilungskräfte unseres Körpers, indem sie Stammzellen aus dem Knochenmark entnehmen und diese direkt in den geschädigten Herzmuskel injizieren.

Das Video zeigt Wissenschaftler des Referenz- und Translationszentrums für kardiale Stammzelltherapie (RTC) der Universität Rostock, die erforschen, wie Stammzellen funktionieren und wie diese für die Therapie eingesetzt werden können.
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