Artikel im Juli 2010

Vivien Borgwardt:

Wo bei uns die Post abgeht

Intelligent gepackt: unser Entnahmepaket

Wer glaubt, in einer Poststelle werden den lieben langen Tag nur Briefe eingetütet und mit einer Briefmarke versehen, der irrt. Zumindest bei uns haben die Kollegen der Poststelle viele zentrale Aufgaben und damit alle Hände voll zu tun. Mein Ausbildungsplan verschlägt mich nun also auch hierher. Ich bin gespannt…

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Frank Schott:

Niklas kann unbeschwert den Sommer genießen

Diese Woche erhielt ich ein Foto vom knapp fünfjährigen Niklas*. Niklas sieht darauf aus, wie ein ganz normaler frecher Junge. Doch dieser Eindruck täuscht: Niklas kam mit einem vorgeburtlichen Hirnschaden zur Welt. Er litt unter einer einseitigen Spastik und seine körperliche und geistige Entwicklung waren verzögert. Niklas’ Eltern entschieden sich als letztes Mittel für eine Stammzelltherapie. mehr…

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Georg Papadakis:

Auf die Früherkennung kommt es an

Das größte Glück für jeden von uns ist, wenn das eigene Kind gesund auf die Welt kommt und sich prächtig entwickelt! Leider kann es jedoch auch gelegentlich vorkommen, dass ein Mensch genetische Eigenschaften mit auf die Welt bringt, die seine  Lebensqualität und die Lebenserwartung erheblich beeinträchtigen.

Aus diesem Grund bin ich besonders stolz auf unser Vorsorgesceening, dass wir werdenden Eltern seit 2008 im Paket Vita 34 Max anbieten. mehr…

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Frank Schott:

Nachwuchswissenschaftler bestaunen Gläsernes Labor von Vita 34

Nachwuchsforscher aus Gatersleben zu Besuch bei Vita 34

Stammzellen aus dem Nabelschnurblut – was ist das Besondere daran? Und was muss man tun, um die Stammzellen für eine Lebensspanne haltbar zu machen? Das sind Fragen, die nicht nur werdende Eltern berühren, sondern auch viele Fachleute. Denn die Gewinnung, Kältekonservierung und Anwendung von Stammzellen ist auch für viele Wissenschaftler Neuland. Vor drei Tagen waren beispielsweise rund 30 Doktoranden – unter anderem aus Indien, Ghana und dem Iran – zu Besuch im Gläsernen Labor der Vita 34 in Leipzig. mehr…

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Was passiert eigentlich, wenn mal ein eingefrorenes Nabelschnurblut-Präparat aus der Hand gleiten sollte?

Der von Vita 34 entwickelte Einfrierbeutel in der Einfrierkassette.

Die Antwort: Nichts! Denn genau dafür haben wir einen eigenen Einfrierbeutel für Nabelschnurblut entwickelt. Das hielten wir für unbedingt erforderlich, denn wir hatten festgestellt, dass die kommerziell verfügbaren Beutel nicht ideal in Bezug auf ihre Bruchfestigkeit sind. Man muss sich vorstellen, dass bei fast -200 Grad Celsius jedes Kunststoffmaterial außerordentlich spröde wird. Eventuelle Erschütterungen führen bei den meisten Beuteln zu einem Bruch des Beutelmaterials. mehr…

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