
Andrea Staloch lagert ein Nabelschnurblut-Präparat im Kryotank bei -190 Grad Celsius ein.
Deutschlands Büros gleichen dieser Tage einer Sauna. Anders sieht es bei uns im Labor aus. Keiner kann wohl behaupten, einen so “coolen” Job zu haben. Während es in Deutschland am Samstag 35 Grad und heißer war, haben unsere Nabelschnurblute es schön frostig-frisch. Die Stammzellpräparate kühlen wir zunächst auf -145 Grad Celsius herunter. Dauerhaft gelagert werden sie dann in unseren Spezialtanks mit flüssigem Stickstoff bei -190 Grad Celsius! Ganz schön eisig also… Fast schon beneidenswert, oder?



