Wenn Sie bereits Nabelschnurblut bei Vita 34 eingelagert haben, können Sie sich bestimmt noch erinnern: Vor der Geburt haben Sie von uns einen Anamnesefragebogen erhalten, ausgefüllt und mit der Mutterpasskopie an uns geschickt. Mit über 30 Fragen erfahren wir so alles Wichtige über die gesundheitliche Vorgeschichte der Eltern und Großeltern des noch ungeborenen Kindes und über Risikofaktoren während der Schwangerschaft. Oft stellen Eltern uns die Frage, warum das in diesem Umfang nötig ist. mehr…
Artikel im September 2010
Es dampft und zischt und brodelt
Es fühlt sich ziemlich seltsam an, als ich eine rote Rose in den Styroporbehälter mit flüssigem Stickstoff tauche. Was aussieht wie Wasser ist fast -200 Grad kalt und doch scheint der Blütenkopf in der Flüssigkeit zu kochen. Ein paar Sekunden später halte ich eine Eisblume in der Hand, die zerspringt wie Glas, als ich sie nur ganz leicht auf den Tisch schlage. Das ist Wissenschaft zum Anfassen!
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So kommt das Nabelschnurblut im Ernstfall zum Patienten
Wir sind auf besondere Kurierdienstleistungen spezialisiert und beraten und betreuen Vita 34 von Anfang an, also seit 13 Jahren, als Transportdienstleister. In erster Linie kümmern wir uns um die Zustellung des Nabelschnurblutes nach der Entnahme in der Klinik an Vita 34. Seit einigen Jahren organisieren wir auch im Behandlungsfall den Transport des Nabelschnurbluts zur Klinik. Obwohl wir das jetzt schon viele Male gemacht haben, ist das für uns natürlich immer wieder ein ganz besonderes Ereignis.
Ich erinnere mich noch genau an die erste Transplantation von Nabelschnurblut mit Vita 34 2005 in Hannover. Ich konnte das Kind sehen und natürlich auch, wie die ganzen Umstände dort vor Ort sind. Wie viel Hoffnung die Eltern und auch die Ärzte in die Transplantation setzten. Nach dem was wir heute wissen, ist diese Anwendung gut und hilfreich verlaufen. Damit solche Erfolge herauskommen können, ist im Vorfeld viel zu beachten und zu organisieren. mehr…
Schwangerschaft im Fokus – Unser Fotowettbewerb „Schwanger schaf(f)t Leben“

"About Hunting and Gathering 01" - Das Siegerbild des Jurypreises
Schaut man sich Bilder von Schwangeren in Zeitschriften oder im Internet an, fällt auf, dass sie oft sehr ähnlich aussehen. Die Schwangere –oft auch ihr Partner – hat die Hände auf dem schwangeren Bauch und wirkt in sich gekehrt.
Dieses typische Bild einer Schwangeren brachte uns auf die Idee, das Thema mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Denn wir glauben, schwangere Frauen stehen heute mit beiden Beinen im Leben, sind selbstbewusst und wissen genau, was sie wollen. Die Idee für einen Fotowettbewerb war geboren.
Unter dem Motto „Schwanger schaf(ft) Leben“ suchten wir bis Ende Juli nach Bildern, die das Thema Schwangerschaft mit all ihren Veränderungen und Gefühlsschwankungen kreativ, außergewöhnlich und modern interpretieren. Unterstützt wurden wir dabei durch die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, die Berliner Technische Kunsthochschule, die Rheinischen Fachhochschule Köln und die Fachhochschule Düsseldorf. mehr…
Zellen gegen Zucker
Können Stammzellen aus Nabelschnurblut gegen Diabetes helfen? Eine Studie, die wir mit der Forschergruppe Diabetes der TU München durchführen, geht dieser Frage auf den Grund. Dabei werden kleine Kinder mit Typ-1-Diabetes mit ihrem eigenen Nabelschnurblut behandelt, das bei der Geburt bei uns eingelagert worden war.
Bislang wurden fünf Kinder im Rahmen der Studie behandelt, die Ergebnisse der Nachuntersuchungen stehen noch aus. Im Interview erklärt Studienkoordinatorin Heike Boerschmann, wie die Studie abläuft und zieht ein Zwischenfazit:
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Wenn Ihr Kind betroffen ist, finden Sie hier weitere Informationen zur Studienteilnahme.






