Im zweiten Teil unserer Serie zeigen wir, was nach der Ankunft des Nabelschnurbluts bei uns im Labor passiert. In der Probenvorbereitung wird das Nabelschnurblut gewogen, alle Daten von Mutter und Kind erfasst und alle Materialen, die für die spätere Präparation notwendig sind, bereit gestellt. Außerdem wird erklärt, warum wir trotz höheren Aufwands das komplette Nabelschnurblut einlagern und es nicht separieren. Viel Spaß beim Anschauen!
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Innovative Stammzelltherapie für Herzinfarktpatienten
Der Herzchirurg Prof. Dr. Gustav Steinhoff von der Uniklinik Rostock und sein Team verfolgen einen innovativen Therapieansatz bei Patienten mit Herzinfarkt: Sie setzen auf die Selbstheilungskräfte unseres Körpers, indem sie Stammzellen aus dem Knochenmark entnehmen und diese direkt in den geschädigten Herzmuskel injizieren.
Das Video zeigt Wissenschaftler des Referenz- und Translationszentrums für kardiale Stammzelltherapie (RTC) der Universität Rostock, die erforschen, wie Stammzellen funktionieren und wie diese für die Therapie eingesetzt werden können.
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Die Nabelschnurblut-Einlagerung von A bis Z – Teil 1
Wir haben für alle, die keine Gelegenheit haben, unser Labor einmal persönlich zu besuchen, die Abläufe bei der Einlagerung im Video festgehalten. Im ersten Teil erfährt man, wie der Transport von der Klinik zu uns funktioniert und was passiert, sobald das Nabelschnurblut bei uns ist.
Sie wollen uns mal über die Schulter schauen? Gern!
Wir freuen uns immer sehr, wenn werdende Eltern, Schulklassen, Studenten oder einfach Interessierte unser Gläsernes Labor besuchen. Denn hier schlägt sozusagen das Herz von Vita 34: Hier kommt das Nabelschnurblut an, hier wird es getestet, vorbereitet und schließlich eingefroren. Jeden einzelnen Schritt können unsere Besucher mitverfolgen. mehr…
3-Jähriger Junge mit Aplastischer Anämie erhält Nabelschnurblut-Transfusion
Titus Chang hatte Glück. Seine Eltern hatten bei der Geburt seines jüngeren Bruders Nabelschnurblut bei der amerikanischen Nabelschnurblutbank CBR aufbewahren lassen. Als bei Titus eine schwere Aplastische Anämie, eine Blutbildungsstörung, diagnostiziert wurde, konnte er mit den darin enthaltenen Stammzellen behandelt werden. Laut Transplanteur Douglas Taylor wird Titus ein normales Leben führen können.





