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Ein bestens geschützter Platz für unsere Nabelschnurblut-Präparate

Das Tanklager von Vita 34.

Das Tanklager von Vita 34.

Sie sind das Herzstück von
Vita 34: Unsere 70 Kryotanks. Der Begriff Kryo kommt aus dem griechischen und bedeutet „Kälte“. Denn in den Tanks lagern unsere über 75.000 Nabelschnurblut-Präparate gut gekühlt und bestens geschützt. Damit das Nabelschnurblut auch in einigen Jahrzehnten noch einsetzbar ist, haben wir die Tanks so angepasst, dass sie die optimalen Lagerbedingungen für Nabelschnurblut-Präparate bieten. mehr…

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Jürgen Hoffmann:

Die Nabelschnurblut-Einlagerung von A bis Z – Teil 5

Im letzten Teil unserer Serie geht es um die Lagerung der Nabelschnurblut-Präparate in den mit flüssigem Stickstoff befüllten Kryotanks. Sie sind das Herzstück unseres Unternehmens. Damit die Anlagen immer einwandfrei funktionieren, überprüfen wir sie täglich mehrfach. So ermöglichen wir die sichere und langfristige Aufbewahrung der Präparate, damit die Nabelschnurblut-Stammzellen im Krankheitsfall in bestmöglicher Qualität zur Verfügung stehen.

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Die Nabelschnurblut-Einlagerung von A bis Z – Teil 4

Im Teil vier unserer Serie können Sie sehen, wie das Nabelschnurblutpräparat vom Reinraum in den Einfrierraum gelangt. Dort wird es zunächst in speziellen Einfriergeräten (Freezer) computergesteuert auf minus 145 Grad Celsius abgekühlt.  Anschließend wandert das Nabelschnurblutpräparat in den mit flüssigem Stickstoff befüllten Kryotank, wo es bei minus 197 Grad Celsius dauerhaft gelagert wird. So kann Ihr Kind im Bedarfsfall also ein Leben lang darauf zugreifen.

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Frank Schott:

Nachwuchswissenschaftler bestaunen Gläsernes Labor von Vita 34

Nachwuchsforscher aus Gatersleben zu Besuch bei Vita 34

Stammzellen aus dem Nabelschnurblut – was ist das Besondere daran? Und was muss man tun, um die Stammzellen für eine Lebensspanne haltbar zu machen? Das sind Fragen, die nicht nur werdende Eltern berühren, sondern auch viele Fachleute. Denn die Gewinnung, Kältekonservierung und Anwendung von Stammzellen ist auch für viele Wissenschaftler Neuland. Vor drei Tagen waren beispielsweise rund 30 Doktoranden – unter anderem aus Indien, Ghana und dem Iran – zu Besuch im Gläsernen Labor der Vita 34 in Leipzig. mehr…

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Was passiert eigentlich, wenn mal ein eingefrorenes Nabelschnurblut-Präparat aus der Hand gleiten sollte?

Der von Vita 34 entwickelte Einfrierbeutel in der Einfrierkassette.

Die Antwort: Nichts! Denn genau dafür haben wir einen eigenen Einfrierbeutel für Nabelschnurblut entwickelt. Das hielten wir für unbedingt erforderlich, denn wir hatten festgestellt, dass die kommerziell verfügbaren Beutel nicht ideal in Bezug auf ihre Bruchfestigkeit sind. Man muss sich vorstellen, dass bei fast -200 Grad Celsius jedes Kunststoffmaterial außerordentlich spröde wird. Eventuelle Erschütterungen führen bei den meisten Beuteln zu einem Bruch des Beutelmaterials. mehr…

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