Artikel mit dem Stichwort ‘Anwendung’

Stefanie Jahr:

“Da kommt unsere Hoffnung” – das mobile Transplantationsteam wieder im Einsatz

Der 7. April war sehr aufregend und bewegend für uns. Dank des unermüdlichen Einsatzes ihrer Mutter hat an diesem Tag ein dreijähriges Mädchen mit einem Hirnschaden ihr bei uns gelagertes Nabelschnurblut transplantiert bekommen. Wir haben wieder – wie schon bei den vorherigen 15 Anwendungen – das Nabelschnurblut für die Behandlung vorbereitet. Doch bis es soweit war, gab es einiges zu tun. mehr…

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Höchste Sicherheit auf den letzten Metern: Das mobile Transplantationsteam von Vita 34

Das Transplantationsteam von Vita 34 bereitet das Nabelschnurblut für den Transport in die Klinik vor.

Das Transplantationsteam von Vita 34 bereitet das Nabelschnurblut für den Transport in die Klinik vor.

Fast jeder von uns hat schon einmal einem Domino-Wettbewerb zugeschaut. Wochenlang schuften hochmotivierte Teams in akribischer Feinarbeit, um Millionen von Dominosteinen so aufzustellen, dass im entscheidenden Moment ein perfekter Durchlauf gelingt und sich vor den staunenden Zuschauern ein grandioses Bild entfaltet. Unvorstellbar die Enttäuschung und der Zorn, wenn beim Aufstellen der Dominosteine buchstäblich auf dem letzten Meter die ganze Kette rückwärts kippt und im Bruchteil einer Sekunde alle Mühe und Hoffnung zunichte gemacht wird! mehr…

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Frank Schott:

Vierte Studie zur Behandlung von Hirnschäden bei Kindern

Eine ganz tolle Meldung erreichte mich gleich zu Jahresbeginn aus den USA. An der University of Texas in Houston wird jetzt eine neue Studie zur Behandlung von kindlichen Hirnschäden mit dem eigenen Nabelschnurblut gestartet. Es ist bereits die vierte Studie dieser Art in den USA.

Was ist das Besondere an dieser neuen Studie? Es geht um das, was der größte Horror von uns Eltern ist – um Unfälle, die schwere, häufig dauerhafte Hirnschäden, so genannte Schädel-Hirn-Traumata verursachen. mehr…

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Frank Schott:

Stammzellen aus Nabelschnurblut dämpfen Rheuma

Nabelschnurblut-Stammzellen können bei Rheuma helfen.

Nabelschnurblut-Stammzellen können bei Rheuma helfen.

Spannende Neuigkeiten für Rheuma-Patienten gab es jetzt von der Universität Peking. Den dortigen Forschern ist es gelungen, die rheumatoide Arthritis – meist schlicht Rheuma genannt – durch den Einsatz von Nabelschnurblut-Stammzellen zu dämpfen.

Rheuma ist längst eine Volkskrankheit. Allein in Deutschland leiden Millionen Menschen daran und vermutlich kennt jeder von uns ältere Verwandte, die mehr oder weniger stark betroffen sind. mehr…

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Frank Schott:

Vita 34 Symposium zu Nabelschnurblut

Heike Boerschmann und Prof. Dr. Werner Rath (v.l.)

Heike Boerschmann und Prof. Dr. Werner Rath (v.l.)

Unser Symposium zum Thema Nabelschnurblut im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in München letzte Woche war ein voller Erfolg. Über 60 Gynäkologen hörten sich die neusten Erkenntnisse rund ums Nabelschnurblut an. Moderiert wurde die Veranstaltung von dem Gynäkologen Prof. Dr. Werner Rath aus Aachen. Gleich in seiner Einführung sagte Rath, dass heute immer mehr Krankheiten mit Nabelschnurblut behandelt werden – darunter nicht nur Krebs, sondern auch Diabetes oder Schädigungen des kindlichen Gehirns. Von seinen Frauenarztkollegen forderte Rath, dass sie die Schwangern „frei von unbegründeter Skepsis“ aufklären sollten.  mehr…

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