Unser Symposium zum Thema Nabelschnurblut im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in München letzte Woche war ein voller Erfolg. Über 60 Gynäkologen hörten sich die neusten Erkenntnisse rund ums Nabelschnurblut an. Moderiert wurde die Veranstaltung von dem Gynäkologen Prof. Dr. Werner Rath aus Aachen. Gleich in seiner Einführung sagte Rath, dass heute immer mehr Krankheiten mit Nabelschnurblut behandelt werden – darunter nicht nur Krebs, sondern auch Diabetes oder Schädigungen des kindlichen Gehirns. Von seinen Frauenarztkollegen forderte Rath, dass sie die Schwangern „frei von unbegründeter Skepsis“ aufklären sollten. mehr…
Artikel mit dem Stichwort ‘Anwendung’
Weil es auf die Qualität ankommt – die Qualitätskontrolle stellt sich vor
Wenn Sie bereits Nabelschnurblut bei Vita 34 eingelagert haben, können Sie sich bestimmt noch erinnern: Vor der Geburt haben Sie von uns einen Anamnesefragebogen erhalten, ausgefüllt und mit der Mutterpasskopie an uns geschickt. Mit über 30 Fragen erfahren wir so alles Wichtige über die gesundheitliche Vorgeschichte der Eltern und Großeltern des noch ungeborenen Kindes und über Risikofaktoren während der Schwangerschaft. Oft stellen Eltern uns die Frage, warum das in diesem Umfang nötig ist. mehr…
Zellen gegen Zucker
Können Stammzellen aus Nabelschnurblut gegen Diabetes helfen? Eine Studie, die wir mit der Forschergruppe Diabetes der TU München durchführen, geht dieser Frage auf den Grund. Dabei werden kleine Kinder mit Typ-1-Diabetes mit ihrem eigenen Nabelschnurblut behandelt, das bei der Geburt bei uns eingelagert worden war.
Bislang wurden fünf Kinder im Rahmen der Studie behandelt, die Ergebnisse der Nachuntersuchungen stehen noch aus. Im Interview erklärt Studienkoordinatorin Heike Boerschmann, wie die Studie abläuft und zieht ein Zwischenfazit:
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Wenn Ihr Kind betroffen ist, finden Sie hier weitere Informationen zur Studienteilnahme.
Lukas oder Marie und was hat das mit dem Zertifikat zu tun?
Im Laufe der Schwangerschaft stellen sich alle werdenden Eltern diese wichtige Frage: Wie soll mein Kind heißen? Dabei gibt es viel zu beachten, soll der Vorname zum Nachnamen passen, soll er eher traditionell oder doch lieber modern sein oder legt man Wert auf eine besondere Bedeutung. Schließlich bleibt dem Kind der Vorname ein Leben lang erhalten – keine leichte Entscheidung also.
Einer Studie zufolge, die sich mit der Vorgehensweise von Eltern bei der Namenssuche für ihr Kind befasst, wissen gerade einmal neun Prozent bereits vor der Schwangerschaft, wie sie ihr Baby nennen möchten, 80 Prozent entscheiden sich im Laufe der Schwangerschaft. Dass sich immerhin elf Prozent erst nach der Geburt auf einen Namen festlegen können, merken auch wir hin und wieder. Obwohl das Nabelschnurblut schon teilweise seit Monaten eingelagert ist, wissen manche Eltern sehr lange nicht, wie sie ihr Kind nennen möchten. mehr…
Weil es um alles geht
Wenn Ihr Kind erkrankt ist, der behandelnde Arzt die Transplantation eigener Stammzellen beschlossen hat und Sie uns darüber informieren, sind zwei Dinge wichtig: Schnelligkeit und absolute Sicherheit, denn schließlich geht es jetzt um alles.
Eine Kollegin unserer Fachberatung nimmt sofort Kontakt mit dem behandelnden Ärzten auf und bespricht mit ihnen den geplanten Zeitpunkt der Transplantation, die benötigten Befunde zum Nabelschnurblut und die erforderlichen Vorbereitungsarbeiten durch Vita 34 bis zur unmittelbaren Anwendung des Nabelschnurblutpräparats. Die Ärzte erhalten dann ein Anforderungsformular, in dem alles noch einmal schriftlich fixiert und mit Unterschrift bestätigt wird. Jetzt übernimmt unser Transplantationsteam, das aus vier erfahrenen Labormitarbeiterinnen besteht, und spricht alle weiteren medizinischen und technischen Details mit den Ärzten ab. mehr…






