Wenn Sie bereits Nabelschnurblut bei Vita 34 eingelagert haben, können Sie sich bestimmt noch erinnern: Vor der Geburt haben Sie von uns einen Anamnesefragebogen erhalten, ausgefüllt und mit der Mutterpasskopie an uns geschickt. Mit über 30 Fragen erfahren wir so alles Wichtige über die gesundheitliche Vorgeschichte der Eltern und Großeltern des noch ungeborenen Kindes und über Risikofaktoren während der Schwangerschaft. Oft stellen Eltern uns die Frage, warum das in diesem Umfang nötig ist. mehr…
Artikel mit dem Stichwort ‘Einfrierbeutel’
Die Nabelschnurblut-Einlagerung von A bis Z – Teil 4
Im Teil vier unserer Serie können Sie sehen, wie das Nabelschnurblutpräparat vom Reinraum in den Einfrierraum gelangt. Dort wird es zunächst in speziellen Einfriergeräten (Freezer) computergesteuert auf minus 145 Grad Celsius abgekühlt. Anschließend wandert das Nabelschnurblutpräparat in den mit flüssigem Stickstoff befüllten Kryotank, wo es bei minus 197 Grad Celsius dauerhaft gelagert wird. So kann Ihr Kind im Bedarfsfall also ein Leben lang darauf zugreifen.
Was passiert eigentlich, wenn mal ein eingefrorenes Nabelschnurblut-Präparat aus der Hand gleiten sollte?

Der von Vita 34 entwickelte Einfrierbeutel in der Einfrierkassette.
Die Antwort: Nichts! Denn genau dafür haben wir einen eigenen Einfrierbeutel für Nabelschnurblut entwickelt. Das hielten wir für unbedingt erforderlich, denn wir hatten festgestellt, dass die kommerziell verfügbaren Beutel nicht ideal in Bezug auf ihre Bruchfestigkeit sind. Man muss sich vorstellen, dass bei fast -200 Grad Celsius jedes Kunststoffmaterial außerordentlich spröde wird. Eventuelle Erschütterungen führen bei den meisten Beuteln zu einem Bruch des Beutelmaterials. mehr…
Die Qualität ist das Entscheidende

umfangreiche Qualitätsstest am Nabelschnurblut
Manche nennen eine Nabelschnurblutbank einen besseren Kühlschrank. Für mich ist Vita 34 viel mehr als nur der Einlagerer von Nabelschnurblut. Ich bin selbst Arzt und so war es in der ganzen Unternehmensgeschichte immer unser Ziel, Behandlungsmöglichkeiten für möglichst viele Kinder zu schaffen. Um das zu ermöglichen, ist die Einlagerung von Nabelschnur-Stammzellen eine Grundvoraussetzung. Dabei ist Einlagerung nicht gleich Einlagerung. Hier zählen Erfahrung und die besten Methoden, damit für eine Behandlung auch einmal ein wirklich gutes Stammzellpräparat zur Verfügung steht.
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