Artikel mit dem Stichwort ‘Einlagerung’

Dr. Heike Opitz:

“Man muss auch mal einen Frosch küssen….“

Bei der Auswahl eines Partners steht die Einhaltung unseres Qualitätsanspruchs an erster Stelle.

Bei der Auswahl eines Partners steht die Einhaltung unseres Qualitätsanspruchs an erster Stelle.

Wenn man sich die Herkunft unserer über 75.000 Einlagerungen anschaut, zeigt sich ein vielfältiges Bild. Der Großteil der Nabelschnurblut-Präparate in unseren Tanks stammt natürlich von Kindern, die in Deutschland leben. Ein nicht unerheblicher Teil stammt aber auch von Kindern aus dem europäischen Ausland – aus Spanien, Italien, Österreich, der Schweiz und Slowenien. In all diesen Ländern bieten wir entweder selbst oder gemeinsam mit unseren Partnern die Nabelschnurblut-Einlagerung mit Vita 34 Qualität an. Meine Aufgabe ist es, für uns die richtigen Länder und Partner auszuwählen und die erste Phase der Etablierung der Kooperation zu begleiten.  Es ist eine interessante Aufgabe, die Menschenkenntnis und ein „sicheres“ Bauchgefühl erfordert. Und man muss auch mal einen Frosch küssen, bevor ein Prinz dabei ist. mehr…

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Carsten Röß:

Immer mehr Krankenkassen unterstützen die Nabelschnurblut-Einlagerung

Hat Sie Ihre Krankenkasse zur Möglichkeit der Einlagerung von Nabelschnurblut oder zur Spendemöglichkeit des Nabelschnurblutes informiert? Wenn das der Fall ist, könnte das daran liegen, dass wir eine Kooperation mit Ihrer Krankenkasse eingegangen sind. Die Stammzelltherapie hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht und bietet großes Anwendungspotenzial in der Regenerativen Medizin. Die Möglichkeiten der Verwendung von eigenen Stammzellen werden immer vielfältiger und damit wächst auch das Interesse der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen an diesem Thema. mehr…

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Die Nabelschnurblut-Einlagerung von A bis Z – Teil 4

Im Teil vier unserer Serie können Sie sehen, wie das Nabelschnurblutpräparat vom Reinraum in den Einfrierraum gelangt. Dort wird es zunächst in speziellen Einfriergeräten (Freezer) computergesteuert auf minus 145 Grad Celsius abgekühlt.  Anschließend wandert das Nabelschnurblutpräparat in den mit flüssigem Stickstoff befüllten Kryotank, wo es bei minus 197 Grad Celsius dauerhaft gelagert wird. So kann Ihr Kind im Bedarfsfall also ein Leben lang darauf zugreifen.

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Vivien Borgwardt:

Wo bei uns die Post abgeht

Intelligent gepackt: unser Entnahmepaket

Wer glaubt, in einer Poststelle werden den lieben langen Tag nur Briefe eingetütet und mit einer Briefmarke versehen, der irrt. Zumindest bei uns haben die Kollegen der Poststelle viele zentrale Aufgaben und damit alle Hände voll zu tun. Mein Ausbildungsplan verschlägt mich nun also auch hierher. Ich bin gespannt…

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Was passiert eigentlich, wenn mal ein eingefrorenes Nabelschnurblut-Präparat aus der Hand gleiten sollte?

Der von Vita 34 entwickelte Einfrierbeutel in der Einfrierkassette.

Die Antwort: Nichts! Denn genau dafür haben wir einen eigenen Einfrierbeutel für Nabelschnurblut entwickelt. Das hielten wir für unbedingt erforderlich, denn wir hatten festgestellt, dass die kommerziell verfügbaren Beutel nicht ideal in Bezug auf ihre Bruchfestigkeit sind. Man muss sich vorstellen, dass bei fast -200 Grad Celsius jedes Kunststoffmaterial außerordentlich spröde wird. Eventuelle Erschütterungen führen bei den meisten Beuteln zu einem Bruch des Beutelmaterials. mehr…

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