Unsere Hebamme Irina Weinhardt betont in einem Radiointerview, wie wichtig es ist, dass sich werdende Eltern vor der Geburt über die Einlagerung von Nabelschnurblut informieren – ganz gleich, ob fürs eigene Kind oder als öffentliche Spende. Denn Nabelschnurblut ist optimal für die Gewinnung von Stammzellen.
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“Die Gewinnung ist denkbar einfach. Nach der Geburt des Kindes, wenn das Kind abgenabelt ist, wird die Nabelschnur punktiert und völlig schmerz- und risikofrei das Restblut entnommen”, so die Hebamme.




Man sieht sie förmlich vor sich: Zukünftige Eltern sitzen vor dem Computer und „konfigurieren“ ihr Wunschkind. Blond soll es sein, mit blauen Augen und die O-Beine des Vaters soll es natürlich nicht haben. Das ist das Bild, das der in letzter Zeit häufig in der Presse auftauchende Begriff „Designer-Baby“ suggeriert.
Alle zwei Jahre ist es wieder soweit – alle Hebammen und Ärzte in den Kliniken, die Nabelschnurblut für Vita 34 entnehmen, werden regelmäßig von meinen Kollegen des Außendienstes und mir geschult. Das ist uns sehr wichtig und auch behördlich vorgeschrieben, damit die Qualität bei der Entnahme des Nabelschnurblutes garantiert ist. 