Artikel mit dem Stichwort ‘Hirnschaden’

Stefanie Jahr:

“Da kommt unsere Hoffnung” – das mobile Transplantationsteam wieder im Einsatz

Der 7. April war sehr aufregend und bewegend für uns. Dank des unermüdlichen Einsatzes ihrer Mutter hat an diesem Tag ein dreijähriges Mädchen mit einem Hirnschaden ihr bei uns gelagertes Nabelschnurblut transplantiert bekommen. Wir haben wieder – wie schon bei den vorherigen 15 Anwendungen – das Nabelschnurblut für die Behandlung vorbereitet. Doch bis es soweit war, gab es einiges zu tun. mehr…

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Frank Schott:

Vierte Studie zur Behandlung von Hirnschäden bei Kindern

Eine ganz tolle Meldung erreichte mich gleich zu Jahresbeginn aus den USA. An der University of Texas in Houston wird jetzt eine neue Studie zur Behandlung von kindlichen Hirnschäden mit dem eigenen Nabelschnurblut gestartet. Es ist bereits die vierte Studie dieser Art in den USA.

Was ist das Besondere an dieser neuen Studie? Es geht um das, was der größte Horror von uns Eltern ist – um Unfälle, die schwere, häufig dauerhafte Hirnschäden, so genannte Schädel-Hirn-Traumata verursachen. mehr…

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Frank Schott:

Vita 34 Symposium zu Nabelschnurblut

Heike Boerschmann und Prof. Dr. Werner Rath (v.l.)

Heike Boerschmann und Prof. Dr. Werner Rath (v.l.)

Unser Symposium zum Thema Nabelschnurblut im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in München letzte Woche war ein voller Erfolg. Über 60 Gynäkologen hörten sich die neusten Erkenntnisse rund ums Nabelschnurblut an. Moderiert wurde die Veranstaltung von dem Gynäkologen Prof. Dr. Werner Rath aus Aachen. Gleich in seiner Einführung sagte Rath, dass heute immer mehr Krankheiten mit Nabelschnurblut behandelt werden – darunter nicht nur Krebs, sondern auch Diabetes oder Schädigungen des kindlichen Gehirns. Von seinen Frauenarztkollegen forderte Rath, dass sie die Schwangern „frei von unbegründeter Skepsis“ aufklären sollten.  mehr…

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Frank Schott:

Niklas kann unbeschwert den Sommer genießen

Diese Woche erhielt ich ein Foto vom knapp fünfjährigen Niklas*. Niklas sieht darauf aus, wie ein ganz normaler frecher Junge. Doch dieser Eindruck täuscht: Niklas kam mit einem vorgeburtlichen Hirnschaden zur Welt. Er litt unter einer einseitigen Spastik und seine körperliche und geistige Entwicklung waren verzögert. Niklas’ Eltern entschieden sich als letztes Mittel für eine Stammzelltherapie. mehr…

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Nabelschnurblut bei Hirnschaden: Jetzt heißt es Daumen drücken

Es ist geschafft! Die insgesamt zwölfte Nabelschnurblut-Transplantation bei Vita 34 liegt hinter uns. Soeben sind wir aus Bochum zurück –ein bisschen erschöpft, aber sehr zufrieden! Es war mittlerweile bereits meine vierte Transplantation, die ich begleitet habe. Dieses Mal ging es um die Behandlung eines fünfjährigen Mädchens. Aufgrund eines Sauerstoffmangels nach der Geburt leidet sie an einem schweren Hirnschaden oder wie es fachlich heißt einer „Spastischen Zerebralparese“. An der Uniklinik Bochum hat sie deshalb heute ihr eigenes Nabelschnurblut erhalten. mehr…

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