Artikel mit dem Stichwort ‘Kryokonservierung’

Dr. Heike Opitz:

Von der Natur lernen für das Einfrieren von Nabelschnurblut

Ich freue mich sehr, dass nun wieder ein neues Forschungsprojekt mit unserer Beteiligung startet. Dieses Mal geht es nicht um eine Studie zu neuen Therapien, sondern um eine Alternative zu unserem bestehenden Frostschutzmittel.

Gemeinsam mit der BioPlanta GmbH Leipzig, dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) Leipzig und dem Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle möchten wir ein Verfahren zur Produktion von Frostschutzproteinen entwickeln, um diese für die Kältekonservierung unserer Nabelschnurblut-Präparate zu nutzen. mehr…

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Warum altert Nabelschnurblut so langsam?

Das Nabelschnurblut wird langsam auf etwa minus 200 Grad Celsius heruntergekühlt.In einem früheren Blogbeitrag hatte ich erläutert, wie lange das eingelagerte Nabelschnurblut nach wissenschaftlichen Erkenntnissen haltbar ist. Das ist für werdende Eltern natürlich immer eine wichtige Frage, sie möchten mit der Nabelschnurblut-Einlagerung schließlich ein Leben lang für die Gesundheit ihres Kindes vorsorgen. Wie genau funktioniert das aber? Welche Prozesse stecken dahinter? mehr…

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Ein bestens geschützter Platz für unsere Nabelschnurblut-Präparate

Das Tanklager von Vita 34.

Das Tanklager von Vita 34.

Sie sind das Herzstück von
Vita 34: Unsere 70 Kryotanks. Der Begriff Kryo kommt aus dem griechischen und bedeutet „Kälte“. Denn in den Tanks lagern unsere über 75.000 Nabelschnurblut-Präparate gut gekühlt und bestens geschützt. Damit das Nabelschnurblut auch in einigen Jahrzehnten noch einsetzbar ist, haben wir die Tanks so angepasst, dass sie die optimalen Lagerbedingungen für Nabelschnurblut-Präparate bieten. mehr…

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Jürgen Hoffmann:

Die Nabelschnurblut-Einlagerung von A bis Z – Teil 5

Im letzten Teil unserer Serie geht es um die Lagerung der Nabelschnurblut-Präparate in den mit flüssigem Stickstoff befüllten Kryotanks. Sie sind das Herzstück unseres Unternehmens. Damit die Anlagen immer einwandfrei funktionieren, überprüfen wir sie täglich mehrfach. So ermöglichen wir die sichere und langfristige Aufbewahrung der Präparate, damit die Nabelschnurblut-Stammzellen im Krankheitsfall in bestmöglicher Qualität zur Verfügung stehen.

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Die Nabelschnurblut-Einlagerung von A bis Z – Teil 4

Im Teil vier unserer Serie können Sie sehen, wie das Nabelschnurblutpräparat vom Reinraum in den Einfrierraum gelangt. Dort wird es zunächst in speziellen Einfriergeräten (Freezer) computergesteuert auf minus 145 Grad Celsius abgekühlt.  Anschließend wandert das Nabelschnurblutpräparat in den mit flüssigem Stickstoff befüllten Kryotank, wo es bei minus 197 Grad Celsius dauerhaft gelagert wird. So kann Ihr Kind im Bedarfsfall also ein Leben lang darauf zugreifen.

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