Im zweiten Teil unserer Serie zeigen wir, was nach der Ankunft des Nabelschnurbluts bei uns im Labor passiert. In der Probenvorbereitung wird das Nabelschnurblut gewogen, alle Daten von Mutter und Kind erfasst und alle Materialen, die für die spätere Präparation notwendig sind, bereit gestellt. Außerdem wird erklärt, warum wir trotz höheren Aufwands das komplette Nabelschnurblut einlagern und es nicht separieren. Viel Spaß beim Anschauen!
Artikel mit dem Stichwort ‘Aus dem Labor’
Die Nabelschnurblut-Einlagerung von A bis Z – Teil 1
Wir haben für alle, die keine Gelegenheit haben, unser Labor einmal persönlich zu besuchen, die Abläufe bei der Einlagerung im Video festgehalten. Im ersten Teil erfährt man, wie der Transport von der Klinik zu uns funktioniert und was passiert, sobald das Nabelschnurblut bei uns ist.
Nabelschnurblut bei Hirnschaden: Jetzt heißt es Daumen drücken
Es ist geschafft! Die insgesamt zwölfte Nabelschnurblut-Transplantation bei Vita 34 liegt hinter uns. Soeben sind wir aus Bochum zurück –ein bisschen erschöpft, aber sehr zufrieden! Es war mittlerweile bereits meine vierte Transplantation, die ich begleitet habe. Dieses Mal ging es um die Behandlung eines fünfjährigen Mädchens. Aufgrund eines Sauerstoffmangels nach der Geburt leidet sie an einem schweren Hirnschaden oder wie es fachlich heißt einer „Spastischen Zerebralparese“. An der Uniklinik Bochum hat sie deshalb heute ihr eigenes Nabelschnurblut erhalten. mehr…



