Sie sind das Herzstück von
Vita 34: Unsere 70 Kryotanks. Der Begriff Kryo kommt aus dem griechischen und bedeutet „Kälte“. Denn in den Tanks lagern unsere über 75.000 Nabelschnurblut-Präparate gut gekühlt und bestens geschützt. Damit das Nabelschnurblut auch in einigen Jahrzehnten noch einsetzbar ist, haben wir die Tanks so angepasst, dass sie die optimalen Lagerbedingungen für Nabelschnurblut-Präparate bieten. mehr…
Artikel mit dem Stichwort ‘Stickstofftank’
Ein bestens geschützter Platz für unsere Nabelschnurblut-Präparate
Die Nabelschnurblut-Einlagerung von A bis Z – Teil 4
Im Teil vier unserer Serie können Sie sehen, wie das Nabelschnurblutpräparat vom Reinraum in den Einfrierraum gelangt. Dort wird es zunächst in speziellen Einfriergeräten (Freezer) computergesteuert auf minus 145 Grad Celsius abgekühlt. Anschließend wandert das Nabelschnurblutpräparat in den mit flüssigem Stickstoff befüllten Kryotank, wo es bei minus 197 Grad Celsius dauerhaft gelagert wird. So kann Ihr Kind im Bedarfsfall also ein Leben lang darauf zugreifen.
Deutschlands coolster Job

Andrea Staloch lagert ein Nabelschnurblut-Präparat im Kryotank bei -190 Grad Celsius ein.
Deutschlands Büros gleichen dieser Tage einer Sauna. Anders sieht es bei uns im Labor aus. Keiner kann wohl behaupten, einen so “coolen” Job zu haben. Während es in Deutschland am Samstag 35 Grad und heißer war, haben unsere Nabelschnurblute es schön frostig-frisch. Die Stammzellpräparate kühlen wir zunächst auf -145 Grad Celsius herunter. Dauerhaft gelagert werden sie dann in unseren Spezialtanks mit flüssigem Stickstoff bei -190 Grad Celsius! Ganz schön eisig also… Fast schon beneidenswert, oder?




