Können Stammzellen aus Nabelschnurblut gegen Diabetes helfen? Eine Studie, die wir mit der Forschergruppe Diabetes der TU München durchführen, geht dieser Frage auf den Grund. Dabei werden kleine Kinder mit Typ-1-Diabetes mit ihrem eigenen Nabelschnurblut behandelt, das bei der Geburt bei uns eingelagert worden war.
Bislang wurden fünf Kinder im Rahmen der Studie behandelt, die Ergebnisse der Nachuntersuchungen stehen noch aus. Im Interview erklärt Studienkoordinatorin Heike Boerschmann, wie die Studie abläuft und zieht ein Zwischenfazit:
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