Artikel mit dem Stichwort ‘Typ-1-Diabetes’

Dr. Rüdiger Alt:

Unsere Forschungsergebnisse sind die Vorstufe neuer Therapien

Betreut jetzt die Forschungsprojekte von Vita 34: Dr. Rüdiger Alt

Betreut jetzt die Forschungsprojekte von Vita 34: Dr. Rüdiger Alt

Seit diesem Oktober verstärke ich Vita 34 als Leiter Forschung & Entwicklung. Meine Aufgabe ist es, bei unseren Forschungsprojekten die Aufgaben von Vita 34 gemeinsam mit meinem Team umzusetzen und die Arbeit mit unseren Kooperationspartnern an Universitäten und Forschungseinrichtungen zu koordinieren.

Vita 34 und die rege Forschungstätigkeit des Unternehmens sind mir dabei nicht neu. mehr…

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Frank Schott:

Stammzellen aus Nabelschnurblut dämpfen Rheuma

Nabelschnurblut-Stammzellen können bei Rheuma helfen.

Nabelschnurblut-Stammzellen können bei Rheuma helfen.

Spannende Neuigkeiten für Rheuma-Patienten gab es jetzt von der Universität Peking. Den dortigen Forschern ist es gelungen, die rheumatoide Arthritis – meist schlicht Rheuma genannt – durch den Einsatz von Nabelschnurblut-Stammzellen zu dämpfen.

Rheuma ist längst eine Volkskrankheit. Allein in Deutschland leiden Millionen Menschen daran und vermutlich kennt jeder von uns ältere Verwandte, die mehr oder weniger stark betroffen sind. mehr…

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Frank Schott:

Vita 34 Symposium zu Nabelschnurblut

Heike Boerschmann und Prof. Dr. Werner Rath (v.l.)

Heike Boerschmann und Prof. Dr. Werner Rath (v.l.)

Unser Symposium zum Thema Nabelschnurblut im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in München letzte Woche war ein voller Erfolg. Über 60 Gynäkologen hörten sich die neusten Erkenntnisse rund ums Nabelschnurblut an. Moderiert wurde die Veranstaltung von dem Gynäkologen Prof. Dr. Werner Rath aus Aachen. Gleich in seiner Einführung sagte Rath, dass heute immer mehr Krankheiten mit Nabelschnurblut behandelt werden – darunter nicht nur Krebs, sondern auch Diabetes oder Schädigungen des kindlichen Gehirns. Von seinen Frauenarztkollegen forderte Rath, dass sie die Schwangern „frei von unbegründeter Skepsis“ aufklären sollten.  mehr…

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Zellen gegen Zucker

Können Stammzellen aus Nabelschnurblut gegen Diabetes helfen? Eine Studie, die wir mit der Forschergruppe Diabetes der TU München durchführen, geht dieser Frage auf den Grund. Dabei werden kleine Kinder mit Typ-1-Diabetes mit ihrem eigenen Nabelschnurblut behandelt, das bei der Geburt bei uns eingelagert worden war.

Bislang wurden fünf Kinder im Rahmen der Studie behandelt, die Ergebnisse der Nachuntersuchungen stehen noch aus. Im Interview erklärt Studienkoordinatorin Heike Boerschmann, wie die Studie abläuft und zieht ein Zwischenfazit:

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Hier Podcast anhören

Wenn Ihr Kind betroffen ist, finden Sie hier weitere Informationen zur Studienteilnahme.

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Wie man auf die Idee kommt, eine Nabelschnurblutbank zu gründen

Dr. Lampeter

Dr. Lampeter im Tanklager von Vita 34

Als ich Anfang der 90er Jahre am Diabetesforschungsinstitut in Düsseldorf arbeitete, hatte ich eine Patientin, die neu an Diabetes erkrankt war. Vier Jahre zuvor hatte sie wegen einer Bluterkrankung Knochenmark von ihrem Bruder bekommen – dieser litt ebenfalls an Diabetes. Durch Untersuchung des Blutes der Patientin fanden wir heraus, dass tatsächlich die bei der Transplantation übertragenen Stammzellen die Ursache der Erkrankung bei ihr war. Das war die erste derartige Beobachtung beim Menschen und wir haben den Fallbericht in einem der renommiertesten Medizin-Journale veröffentlicht.

mehr…

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